AUSSTELLUNGEN / EVENTS - DORTMUND
 
 
26.02.2015  bis 17.04. 2015

2015: „Überfluss und Mangel“ eine Ausstellung der Gewinner des  gleichnamigen  Wettbewerbs der Dortmunder Tafel. RWE-Tower, Dortmund

Das Mädchen, das einen Stier trägt. 160x150 cm

Künstlerische Erläuterung zur Arbeit:

 

Wenn die Schwächere die Last trägt, entstehen Mangel und Überfluss.

Das Mädchen, das einen Stier trägt ist eine Allegorie über alle Missstände, die aus Ungleichgewicht hervorgehen.

Das Bild gehört zu der Reihe „Flecken-Deutung“, dessen Technik daraus besteht, willkürliche Farbflecken zu interpretieren und durch minimale Eingriffe zu vervollständigen. Hier sind es das Mädchen und die zwei Hörner des Stiers, mit Bleistift zart gezeichnet, die den Tintenspritzern zu einer Deutung verhelfen.

 

Angewandte Mittel: Acryl,Tusche und Bleistift auf Leinwand. 160x150 cm

 

Maria Teresa Crawford Cabral, Januar 2015, Dortmund

 

RWE Tower Ausstellung: Überfluss und Mangel 26 Februar 2015 Foto: © Hans Peterschröder

"Das Mädchen, das einen Stier trägt" 2011 Acryl und Tusche auf Leinwand pigment and acrylic on canvas 160 x 150 cm Foto: © Peter Lutz

03.05.2015 bis 28.06.2015

2015 Venus Hemd in der Ausstellung der Dortmunder Gruppe: WERKSCHAU Foto: © Peter Lutz

2015 BIG-Gallery -

Ausstellung der Dortmunder Gruppe: WERKSCHAU. Mein Beitrag: Venus Hemd

 

 

 

 

 

 

DORTMUND 2014 BIG-Gallery ( Die Dortmunder Gruppe im Dialog)

 

 

 

 

 

Ausstellungsraum Foto: Michael Odenwäller

 

 

 

 

GELEBTE INTEGRATION - der Dortmunder Gruppe im Dialog. Gruppenausstellung von 14.9.  bis 2.10.2014 in der BIG-Gallery Dortmund

 

 

mit

E R A F R E I D Z O N

D I N A N U R

B R I A N J O H N  P A R K E R

G A R R E T T A N D E R S O N W I L L I A M S

M A R I A N A G O N Z Á L E Z A L B E R T I

V I T O C E N T O N Z E

M A R I A T E R E S A C R A W F O R D C A B R A L

14.09.2015 bis 02.10.2015

Wand: Cabral Foto: Michael Odenwäller

 

"(...) Die Künstlerin überführt eine Vielzahl von Einzelwerken in einen bildnerischen Gesamtkosmos von metaphysischer Aussagekraft. Alles ist eins, alles ist miteinander verbunden. Huhn und Ei bilden den erzählerischen Auftakt dieses surrealen Bilderzyklus, in dem eine nackte Frau zwischen ihren Beinen die Welt erschafft (der genaue Titel des Bildes lautet „Die Weltweberin“). Moderne Madonnen bergen skurrile Tiere in ihren Armen, und begegnen den Blicken des Betrachters selbstbewusst, mitunter forsch. Schönheit und Aggressivität begegnen sich in diesem Universum, dessen Eigengesetzlichkeit sich zusehends verselbständigt. Plötzlich schrumpft ein Pferd, der Mensch entschwindet schwerelos, übrig bleibt ein Wolf, der den Blick des Menschen sucht."

 

Dr. Sabine Weicherding (aus der Rede zur Ausstellung und Vorwort zum Katalog "Die Dortmunder Gruppe im Dialog" 2014)

Von links nach rechts: Dina Nur, Vito Centonze, Garret Anderson Williams, Alexander Pohl, Mariana González Alberti, Maria Teresa Crawford Cabral, Brian Parker Foto: Michael Odenwäller

Austellungseröffnung Foto: Michael Odenwäller

Maria Teresa vor ihrer Bilderreihe Foto: Peter Lutz

die Ausstellung

Era Freidzon

Garrett Anderson Williams

Dr. Sabine Weicherding